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Neuigkeiten rund um Gärten und Parks:

Europäischer Gartenpreis 2021

15.09.21 In diesem Jahr zeichnet das Europäische Gartennetzwerk (EGHN) sowie die Stiftung Schloss Dyck mit dem Europäischen Gartenpreis bereits zum elften Mal vorbildliche Parks und Gärten aus. Am 10. September 2021 wurden in drei Kategorien je ein 1. Preis und je zwei 2. Preise vergeben:

Welche beeindruckenden Gärten und Parks als Preisträger:innen in Schloss Dyck geehrt wurden, können Sie in der Dokumentation des Europäischen Gartnnetzwerkes entdecken.

Alle bisherigen rund 100 Preisträger:innen zeigen, wie es bei unterschiedlichsten Rahmenbedingungen gelingt, mit innovativen Konzepten und höchster Gestaltqualität die Geschichte, die Werte und die Besonderheiten eines Raumes offenzulegen und nachhaltigen Zielsetzungen gerecht zu werden.

Foto: Les Jardins de Marqueyssac-Dordogne©Laugery

Besuchen Sie den Botanischen Garten Rombergpark am Tag des offenen Denkmals® am 12. September

08.09.21 Können Denkmäler lebendig sein? Der Botanische Garten Rombergpark ist ein gutes Beispiel dafür und das größte Flächendenkmal in Dortmund mit dem Wahrzeichen „Torhaus Rombergpark“. Erhalten Sie am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 12. September, spannende Einblicke in die Entstehung und den Erhalt des lebendigen Denkmals Botanischer Garten Rombergpark in Dortmund.

Drei Führungen, eine Präsenzveranstaltung und ein digitales Abruf-Angebot warten mit wissenswerten Informationen auf Sie:

Präsentation: Bautechnische Bestandsaufnahme des Rombergparks
Sonntag, 12.9.2021, 10:30 Uhr - 16:30 Uhr 

Führung: Entstehung und Erhalt eines lebenden Denkmals
Sonntag, 12.9.2021, 11:00 Uhr - 11:40 Uhr 
Sonntag, 12.9.2021, 13:00 Uhr - 13:40 Uhr 
Sonntag, 12.9.2021, 15:00 Uhr - 15:40 Uhr 

Digitales Abruf-Angebot: Der Botanische Garten Rombergpark

Die Entwicklung des Botanischer Garten Rombergpark

Während Sie Heidegebiete, Wälder, Obstwiesen und Themengärten erkunden, können Sie am Tag des offenen Denkmals mehr über die Entwicklung des Rombergparks bis hin zu einem Botanischen Garten mit Weltruf erfahren. Gisbert von Romberg ließ 1818–1822 vom Königlichen Garteninspektor M. F. Weyhe aus Düsseldorf einen Landschaftspark im englischen Stil konzipieren. Die Grundzüge des Landschaftsparks sind in weiten Teilen noch heute ablesbar. Die Grundmauern des ehemaligen Schlosses Brünninghausen wurden 2011 wiederentdeckt. Nach dem Kauf durch die Stadt im Jahr 1926 etablierten die Gartendirektoren Nose und Krüßmann den heutigen Botanischen Garten.

Zum Parkportrait

Heidemoor, Botanischer Garten Rombergpark in Dormund

Gewinner des Fotowettbewerbs vom "Tag der Gärten und Parks" 2021 ausgezeichnet

02.09.21 Die Sieger:innen des Fotowettbewerbs vom diesjährigen "Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe" stehen fest: Der Gewinner des vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) initiierten Wettbewerbs ist Walter Nitsche aus Paderborn. Sein Foto mit dem Titel "Historischer Bauerngarten" entstand im LWL-Freilichtmuseum Detmold.

"Ein hervorragendes Bild. Die Kombination aus Zier- und Nutzgarten ist typisch westfälisch und zudem technisch hoch qualitativ eingefangen", lobte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger das Foto bei der Preisverleihung. Eva Carrie, Koordinatorin "Gärten und Parks in Westfalen-Lippe" ergänzt: "Das Auge kann im Bild wandern, man bekommt Lust, in diesem Garten umherzugehen und ihn zu erkunden".

Als Zweitplatzierter darf sich Sven Janßen aus Münster freuen. Sein Foto "Wildgartenzaun" entstand im Kulturquartier Münster. Überzeugt hat die Jury die geschickte Blickführung durch die offene Blende. Rüschoff-Parzinger: "Ein tolles Stimmungsbild. Es ist überraschend, dass ein so schöner Garten mitten in einem Gewerbegebiet liegt".

Den dritten Platz belegt Andrea Mühlisch aus Lüdinghausen (Kreis Coesfeld) mit ihrem Bild "Farbenidyll". Die Licht- und Schattenspiele sowie die große Blütenvielfalt beeindruckten die Jury. "Besonders der schräge Lichteinfall und die diagonale Blickführung geben diesem Bild Lebendigkeit", so Eva Carrie. Das Motiv entstand im Garten Bergschneider in Paderborn.

Die drei Gewinner:innen erhalten jeweils einen Picknickkorb mit westfälischen Spezialitäten.

Zu den Ergebnissen des Fotowettbewerbs

Preisübergabe Fotowettbewerb von Frau Dr. Rüschoff-Parzinger an Gewinner Walter Nitsche

Kreis Coesfeld: Insektenfreundlichkeit lohnt sich

19.08.21 Prächtige Farben und Blütendüfte machen die Gärten vor allem auch für viele nützliche Insekten attraktiv. Private Gärtner:innen können von ihren insektenfreundlichen Blumen und Pflanzen in ihrem Garten oder Vorgarten Fotos einreichen und auf spannende Sachpreise hoffen.

„Schießen Sie einfach ein Foto von Ihrem eigenen privaten Garten und zeigen Sie uns, welche insektenfreundlichen Pflanzen und andere Hilfsmittel Sie den Insekten anbieten“, lädt Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr alle Interessierten im Kreis Coesfeld herzlich ein. Eine Fachjury unter seiner Leitung wird die eingereichten Bilder anschließend bewerten. Auf die drei insektenfreundlichsten Gärten warten besondere Preise: Erster Preis ist ein Gutschein für Pflanzen im Wert von 200 Euro, der zweite Preis ein Gutschein für eine Veranstaltung im Biologischen Zentrum Lüdinghausen und der dritte Preis der „Insektenführer“ in Buchform vom Kosmos-Verlag. Der Einsendeschluss ist der 31. August 2021.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Kreis Coesfeld. Viel Spaß beim Fotografieren und Einreichen.

Auch alle anderen Gartenbesitzer:innen sind eingeladen ihre grünen Schätze mit prächtigen Farben und Blütendüften für unsere fleißigen Insekten attraktiv zu machen. Ein Tipp für Ihre Pflanzbeete: Zuchtpflanzen, wie Primeln, Stiefmütterchen, Dahlien und Co. stehen nicht auf dem Speiseplan von Bienen und Schmetterlingen. Die normaler­weise den Pollen tragenden Staub­blätter wurden hier zu Blüten­blättern ge­züchtet. Beliebter sind nektar­- und pollen­reiche Pflanzen mit un­ge­füllten Blüten, wie mehrjährige, einheimische Stauden. Noch mehr Praxistipps und hilfreiche Informationen bietet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND).

Insektenfreundliches Beet vor dem Kreishaus II_Foto Kreis Coesfeld, Marina Kallerhoff

"Grüne Zimmer" als mobile Klimaanlagen für die Stadt

25.06.21 Für die Hitzevorsorge in diesen Tagen sorgen zwei natürliche Klimaanlagen am Bült und am Harsewinkelplatz in Münster. Die mobilen „Grünen Zimmer“ zeigen eindrucksvoll die Bedeutung von Pflanzen für eine lebenswerte Stadt. Ziel ist es, für das Thema Klima-Anpassung zu sensibilisieren. „Die Aktion macht darauf aufmerksam, dass die Auswirkungen des Klimawandels bereits seit einigen Jahren zu spüren sind. Auch in Münster nimmt die Wahrscheinlichkeit für Extremwetter, wie zum Beispiel lange Hitzeperioden, zu. Begrünung ist ein wesentlicher Baustein für die Hitzevorsorge“, erläutert Umweltdezernent Matthias Peck. Bis zum 24. September sind Passantinnen und Passanten am Bült und bis zum 2. Juli am Harsewinkelplatz eingeladen, die schattigen Plätzchen zum Ausruhen und Verweilen zu nutzen. Nebenbei gibt es noch praktische Tipps aus dem Bereich der Klima-Anpassung. Organisiert wird die Aktion von der städtischen Koordinierungsstelle für Klima und Energie (KLENKO). 

Mit Blumensamenbriefchen, die gemeinsam mit der Primus-Schule Münster, der Hansaschule Gelsenkirchen und der städtischen Koordinierungsstelle für Klima und Energie (KLENKO) entwickelt wurden, können Sie Ihre Stadt gleich noch farbenfröhlicher und lebenswerter machen. Die Verpackung wurde aus altem Werbematerial der KLENKO hergestellt. Die Samenbriefchen werden in der Innenstadt beim mobilen "Grünen Zimmer" am Harsewinkelplatz verteilt: jeweils von 11:30 bis 16:30 Uhr an den folgenden Tagen: 17.6., 22.6., 28.6., 29.6. und 1.7. Vielen Dank für die Blumen und das Engagement!

Foto: Stadt Münster

Literaturfestival „Nah und Fern" im MetropolenGarten auf Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen

24.06.2021 In diesem Jahr findet vom 10. 07. bis 18. 07. 2021 erstmals das Literaturfestival im "MetropolenGarten" auf Dahlbusch statt. Unter dem Thema "Nah und Fern" beleuchtet das Festival zwei Perspektiven. In Kooperation mit dem Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen hat der Veranstaltungsleiter, Helmut Warnke, Literaten aus nah und fern eingeladen, um aus ihren Büchern zu lesen. Begleitet werden die Lesungen von kurzen Musikeinlagen. Am 10.07.2021 geht es um "Nah" mit drei Lesungen sowie musikalischer Begleitung. "Fern" steht am 17.7.2021 mit zwei Lesungen im Mittelpunkt, inklusive musikalischer Untermalung durch eine Cellistin. Den Abschluss macht das Projekt "Neu in Deutschland" aus Bochum. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Besonders Erwähnenswert ist die Entstehung des MetropolenGartens auf Dahlbusch sowie des Literaturfestivals. Die Bürger:innen des Stadtteils in Gelsenkirchen gehen ungewöhnliche Wege und ergreifen die Initiative, um das verwilderte Gelände rund um das historische Kutscherhaus in direkter Nachbarschaft zur Villa Dahlbusch zu gestalten. Die engagierte Bürgerschaft findet sich über persönliche Kontakte, Netzwerke und soziale Medien zusammen und bringt Ressourcen aller Art in die Gestaltung des MetropolenGartens ein. Unter der Prämisse "Nachhaltigkeit in allen Prozessen" trägt jeder seinen individuellen Anteil bei. Ziel der bürgerschaftlichen Partizipation ist es vorzuleben, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein viel zitiertes Wort ist, sondern auch Anwendung in unserem Alltag finden kann. Auf diese Weise können Gemeinschaft, Wir-Gefühl und sinnvolle Nutzungskonzepte für brachliegende Flächen entwickelt und umgesetzt werden.

Flyer_MetropolenGarten_BürgerschaftlichePartizipation_nichtbarrierefrei

Literaturfest Plakat

„Gartenvielfalt“ ist Projekt der UN-Dekade

10.05.21 Das Projekt Gartenvielfalt wurde bereits 2011 initiiert und zielt auf die Erhaltung alter Pflanzenarten und –sorten ab. Nun wurde es als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.

Ziel der UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland ist es, möglichst viele Menschen für den Schutz und den Erhalt der Biodiversität zu begeistern. "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, denn sie zeigt noch einmal, dass wir hier im Museum einen ganz wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt leisten", erklärt LWL-Museumsdirektor Prof. Dr. Jan Carstensen.  

LWL-Landschaftsökologin Agnes Sternschulte ergänzt: "Unter anderem durch die rapide Abnahme von Nutzgärten in den vergangenen 20 Jahren sind auch viele Kulturpflanzensorten und ein Stück biologische Vielfalt verloren gegangen." Um diesem Kulturpflanzenschutz etwas entgegenzusetzen, hat das LWL-Freilichtmuseum 2011 ein Modell- und Demonstrationsvorhaben initiiert, das untersuchte, inwieweit die Arten- und Sortenvielfalt in den ländlichen Gärten der Region erhalten und verbessert werden kann. "Bei dem durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Projekt ging es nicht nur darum, alte Sorten zu finden und im Museum zu vermehren, sondern vor allem auch darum, diese Sorten an Interessierte abzugeben", so Sternschulte. Es entstand ein Netzwerk aus rund 300 Pflanzenliebhaber:innen. Über 200 "neue" alte Sorten konnte das Museum in seinen Bestand aufnehmen und über das Netzwerk wieder in die Gärten der Region bringen, darunter beispielsweise 14 Varianten der "Lippischen Palme", einer hochstämmigen Grünkohlsorte.

Seit 2018 hat das Museum die Netzwerkarbeit mit einem starken Partner auf eine noch breitere Basis gestellt: ProSpecieRara Deutschland hat die im Museum vermehrten Sorten in seinen Sortenfinder aufgenommen, wo sie gegen eine kleine Gebühr für alle zugänglich bestellt werden können.

Zum Portrait des LWL-Freilichtmuseums

Freilichtmuseum Detmold

Neue LWL-Flyerserie über Gärten startet mit Kloster Clarholz

06.05.21 Zum Beginn der Garten-Saison möchte die LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen die Gärten und Parks in Westfalen-Lippe stärker in den Fokus rücken. Neben informativen Texten und hochwertigen Bildern enthalten die Broschüren auch übersichtliche Lagepläne der jeweiligen Gartenanlage. Den Beginn der Serie bildet der Flyer zur Gartenanlage des ehemaligen Prämonstratenserklosters Clarholz in der Gemeinde Herzebrock-Clarholz (Kreis Gütersloh). Es erwarten Sie neben geschichtlichen Informationen zum Kloster Clarholz, auch Wissenswertes über die Nutzung der einzelnen Gartenpartien sowie der Gebäude. Zudem bietet er einen mit Hintergrundwissen gespickten Rundgang durch die etwa fünf Hektar große Kloster- und Gartenanlage.

Die Gartenbroschüre zum Kloster Clarholz kann als digitale Version unter http://www.lwl-dlbw.de runtergeladen werden oder bei Monika Riedel unter monika.riedel@lwl.org als gedrucktes Exemplar bestellt werden.

 

Zum Portrait der Klostergärten Clarholz

Clarholz Herzebrock Kloster, Broschüre

Dr.-Dudziak-Park in Siegen ist Denkmal des Monats

03.05.21 Erich Dudziak hätte es vermutlich gefallen: Der nach dem Fabrikdirektor der Stahlwerke Südwestfalen benannte Park in der Siedlung Wenscht in Siegen ist Denkmal des Monats Mai. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die gelungene Sanierung des Gartendenkmals, die im Sommer 2020 nach vierjähriger Arbeit abgeschlossen wurde.

"Obwohl der in der Nachkriegszeit entstandene Park noch vergleichsweise jung ist, hatte er schon große Substanzverluste erlitten", erläutert LWL-Gartendenkmalpfleger Marcus Weiß. "Umso mehr ist es zu begrüßen, wenn sich Denkmaleigentümer für die Bewahrung und Restaurierung von Grünräumen dieser Zeit einsetzen."

Als Teil der Siedlung "Vordere Wenscht" wurde der Park ab 1953 auf Initiative Dr. Erich Dudziaks angelegt. Geplant wurde die Grünanlage von den Landschaftsarchitekten Volke und Becker in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Siedlerbund.

Großzügige, öffentlich nutzbare Grünflächen sollten den Bewohner:innen der neuen Siedlung - so Dudziak - den "heilsamen Einfluss der Natur und das Teilhaben an dem Wachsen und Blühen der Pflanzen und Bäume" ermöglichen. Ziel war es, "gesundes Wohnen durch Auflockerung, Gliederung und starke Durchgrünung der Baugebiete" zu erzielen.

Die Topografie des Dr.-Dudziak-Parks wird bestimmt durch ein 550 Meter langes, in die Landschaft eingekerbtes Tal, auch Siepen genannt. Das als Rundweg konzipierte Spazierwegenetz erschließt den Talraum mit seinen Spiel- und Sportflächen, Ruhebereichen, Gehölzgruppen und kleinen Teichen. "Zeittypische Gestaltungselemente wie die geschwungene Natursteinmauer mit Banknischen, ein Brunnenbecken mit Bronzeplastik, Bodenbeläge aus polygonalen Sandsteinplatten sowie kunsthandwerklich gearbeitete Metallgitter zeigen den hohen Anspruch, mit dem damals geplant wurde", betont Marcus Weiß.

Ein Freiraumkonzept aus dem Jahr 2010 lieferte dann geeignete Maßnahmen für eine denkmalgerechte Restaurierung und Instandsetzung des Gartenkunstwerkes. Ab 2017 begann dessen Umsetzung mithilfe städtischer Haushaltsmittel und einer Förderung durch das Land NRW. Wildwuchs wurde ausgelichtet, zahlreiche Bäume nachgepflanzt, die Gewässer vom Schlamm befreit und das Wegenetz barrierefrei instandgesetzt. Besonders freut den Gartendenkmalpfleger Weiß die Restaurierung eines Platzes am Schwanenteich: "Heute sind die Ideen und Qualitäten seiner Entstehungszeit im Dr.-Dudziak-Park wieder sicht- und spürbar. Erneut ist das Gartenkunstwerk der grüne Lebensmittelpunkt der Vorderen Wenscht."

Duziak_Park_Der Schwanenteich nach der Entschlammung und Wiederherstellung des Uferhangbereiches